Vielen Dank!

Intensive Tage liegen hinter uns – vom 25. – 27 Mai zum Kirchentag 2017 in Berlin – haben 15 Friedensorganisationen mit 27 Veranstaltungen zu ‚Frieden und Gewaltfreiheit‚  mit verschiedenen Blickwinkeln diskutiert und informiert.

An erster Stelle ein großes Dankeschön der Gemeinde und dem Friedenskreis Pankow, die die Türen der schönen Alten Pfarrkirche und ihres Gemeindehauses geöffnet und mit Engagement und Gastfreundlichkeit die Besucher*innen bewirtet haben und sich mit geduldiger Ausdauer um all die kleineren und größeren Fragen einer funktionierenden Infrastruktur kümmerten. Vielen Dank!!

Großen Dank auch den Referent*innen, Workshopleitern und Moderatoren – ihr habt spannende Inhalte mitgebracht und diese mit kreativen Methoden und persönlicher Ausstrahlung an die interessierten Besucher vermittelt.

Stichwort Besucher: Wir hatten mit dem ökumenischen Abschlussgottesdienst am Samstag  insgesamt etwa 1 000 Gäste – und mein Eindruck: ganz viele sind angeregt und angetan aus den Veranstaltungen gekommen. Aber – und das ist schade – manche der Workshops wurden nur von 3 bis 6 Teilnehmer*innen besucht. Wir werden sorgfältig auswerten, warum nicht mehr Menschen – anders als beim Zentrum Frieden vor zwei Jahren in Stuttgart – ihren Weg zur Friedenswerkstatt Pankow gefunden haben.

Jan Stehn, Koordinator der Friedenswerkstatt Pankow

Ein paar fotografische Eindrücke von der Friedenswerkstatt, die uns dankenswerter Weise  Regine Schulz, Friedenskreis Pankow, zur Verfügung gestellt hat.

©Fotos: Regine Schulz

Fotos vom Ökumenischen Gottesdienst am 27.5.: hier

Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF)
– die im nächsten Jahr auf 50 Jahre Engagement zurückblickt

&

Friedenskreis Pankow
seit 35 Jahren aktiv ist für Frieden und Gerechtigkeit
in der Ev. Kirchengemeinde Alt-Pankow

luden ein zur

Friedenswerkstatt Pankow
25. – 27. Mai

zum Kirchentag 2017 in Berlin.

Fast täglich hören wir in den Nachrichten von Terror und Gewalt. Gesprochen wird von Freund und Feind, Abschreckung und Vergeltung. Das Denken in Richtung militärischer Lösung bestimmt wieder die Politik. Aufrüstung lautet die Parole. Die Rüstungsindustrie verdient. Tod und Vertreibung, Flucht und Elend sind der Preis – den bis jetzt die Anderen bezahlen.

Überall auf der Welt aber gibt es Menschen, die sich der militärischen Logik verweigern. Menschen, die sich zwischen die Fronten stellen, die in Worten und Taten Frieden stiften.

Gewaltfreiheit und Versöhnung sind kraftvolle Alternativen zu Bomben und Terror. Dafür wollen wir werben bei der Friedenswerkstatt Pankow zum Kirchentag 2017.

Alte Pfarrkirche (Foto Henk Hipfel)

Von Himmelfahrt 25. Mai bis zum 27. Mai wird im Gemeindehaus und in der Alten Pfarrkirche Pankow informiert und diskutiert über politische Alternativen und wie aktive Gewaltlosigkeit, respektvolle Kommunikation und christlicher Pazifismus dazu beitragen, Feindbilder zu überwinden und Gewalt zurückzudrängen und Perspektiven auf einen gerechten Frieden zu entfalten.

Gemeindehaus (Foto Henk Hipfel)

An den 27 Veranstaltungen, Workshops, Kulturbeiträgen, Nachtgebet und Gottesdienst beteiligen sich 15 Friedensorganisationen:
gewaltfrei handeln, Netzwerk Friedenssteuer, Bund für Soziale Verteidigung, forumZFD, Internationaler Versöhnungsbund, Ev. Kirchengemeinde Alt-Pankow, Kampagne „MACHT FRIEDEN. Zivile Lösungen für Syrien“, Deutsches Mennonitisches Friedenskomitee, Plattform Zivile Konfliktbearbeitung, Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland
Referat Friedensbildung und Zentrum für Mission und Ökumene – Nordkirche weltweit,
Verlag Graswurzelrevolution, Friedenskreis Pankow, ICJA Freiwilligenaustausch weltweit e.V.Friedensbildungswerk Köln, FORUM FRIEDENSETHIK in der Evangelischen Landeskirche in Baden

Die Veranstaltungen der Friedenswerkstatt Pankow sind eine Ergänzung zum offiziellen Kirchentagsprogramm: dafür benötigen Sie keine Kirchentags-Eintrittskarte und der Eintritt ist frei.

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Rückblick auf das Zentrum Frieden in Stuttgart 2015

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